Sängerreise 2019 ins Elsass


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Männerchor-Lahnstein auf großer Elsass Tour

Bereits am frühen Morgen startete erstmals gemeinsam der Männerchor-Lahnstein zu einer mehrtägigen Sängerreise in das Elsass.

Elsass - das ist der harmonische Landstrich zwischen Rheinebene und den Höhenzügen der Vogesen. Das sind malerische Weindörfer mit geraniengeschmückten Fachwerkhäusern, und die faszinierenden Städte Strasbourg und Colmar mit ihrem reichen kulturellen Erbe.

Doch auch das schon das zur Tradition geworden Frühstück mit Brötchen und Fleischwurst wurde an einer Raststätte eingenommen. In Mulhouse besuchten wir das weltweit größte Automobilmuseum wo die Gebrüder Schlumpf die schönsten, schnellsten, aber auch teuersten Fahrzeuge ausgestellt haben, angefangen von der Gründerzeit bis heute und Autos, die man als normal sterblicher nicht zu Gesicht bekommt. Die Herzen der Automobilfans müssten höher geschlagen haben beim Anblick dieser einzigartigen Autoshow.

Nach dieser Besichtigung wurden wir im Hotel in Mutzig herzlich empfangen, wo wir in gemütlicher Runde den Tag ausklingen konnten. Am nächsten Tag stand Colmar auf dem Programm mit der reizvollen Altstadt und dem Pfister Haus (frz. „Maison Pfister“) und den kleine Gassen entlang dem Fluss Lauch, dem Colmar den Beinamen „Klein-Venedig“ zu verdanken hat. Rund um das Martinsmünster reihen sich Straßenzüge und alte Zunftviertel, Renaissance und Fachwerkhäuser aneinander und man glaubt sich ins Mittelalter versetzt. Mit einer Stadtführung oder mit einem Bähnchen wurden uns die Sehenswürdigkeiten von Colmar näher erklärt. Anschließen konnte noch auf eigene Faust die Stadt erkundigt werden und die wunderschönen Plätze luden zum Verweilen ein. Entlang der Weinstraße von Elsass (route des vins d`Alsace) fuhren wir vorbei an den schönsten Weindörfer im Elsass.

Ein weiterer schöner Tag erwartet uns. Auftakt ist ein Besuch in Kayersberg, malerisch im Tal der Weiss gelegen. Kaysersberg im Elsass ist das Lieblingsdorf der Franzosen. Das romantische Dorf ist ein einziger Traum aus Fachwerk. Das Schwelgen hat viele Gründe: reich verzierte Fachwerkhäuser, eine zauberhaft mittelalterliche Altstadt mit Bürgerhäusern der Renaissance, lauschige Winkel, romantische Gassen, urige Winzerstuben, eine unendliche Blumenkästen-Pracht. Und alles inmitten hügeliger Weinberge. Hier befindet sich auch das Geburtshaus von Albert Schweitzer. Bevor es weiterging wurde noch ein Lied in der Kirche gesungen. Anschließend ging es hoch auf die Vogesenkammstraße.  Am „Grande Ballon“ in 1424 Meter Höhe dem Höchsten Berg der Vogesen hatten wir Gelegenheit zur gemütlichen Mittagsvesper. Am Nachmittag fuhren wir zu der gewaltigen Burganlage „Haut-Koenigsbourg“, die einem beim Betreten diese Anlage und Mächtigkeit den Atem verschlägt. Zum Abschiedsabend gab es noch in gemütlicher Runde im Hotel noch gesangliche Vorträge und einige Sketche.

Der letzte Tag der Reise begann wieder mit einem reichhaltigen Frühstück. Die Koffer waren
gepackt und so ging es Richtung Heimat. Natürlich wurde noch ein Stopp in Strasbourg geplant.

Wahrzeichen der Stadt ist das römisch-gotische Münster, das zu den größten Kathedralen und größten Sandstein-bauten der Welt gehört. Besonders bemerkenswert ist sicher die astronomische Uhr, deren Funktionen einmalig sind. Sie zeigt die Bahnen von Erde, Mond, Merkur und Saturn an.
Nach einer interessanten Stadtführung blieb noch genügend Zeit für eigene Stadterkundung.

Da in Frankreich auch Feiertag war, wurde die Stadt besonders von Touristen und Einheimischen stark besucht. Mit vielen Eindrücken von dieser schönen Landschaft kehrten wir mit der Erkenntnis zurück, dass es auch in unsere Heimat am Rhein schön ist. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies wieder eine schöne Reise, die im Vorfeld gut organisiert war. Einen besonderen Dank gilt dem Orgateam Bernd Dahlmann und Rüdiger Mevius.






Sängerreise 2017 ins Erzgebirge

Reisegruppe vor dem Dom


Die Chorgemeinschaft Lahnstein war im Erzgebirge


„oh Arzgebirg, wie bist du schie“ schwärmte Anton Günther (1876-1937), bekanntester Heimatsänger und Volksdichter des Erzgebirges. Das wollte die Chorgemeinschaft Lahnstein selber feststellen und so plante Bernd Dahlmann mit der Firma Bohr die Fahrt ins Erzgebirge.

Am 15. Juni 2017 starten 66 Mitglieder der Chorgemeinschaft Lahnstein. Nach der Begrüßung im Best Western Ahorn Hotel in Oberwiesenthal wurden die Zimmer bezogen und nach dem Abendessen war noch eine kleine Erkun­dung der Hotelumgebung oder die Einnahme eines Schlummertrunkes möglich. Der Tagesausflug am nächsten Morgen ging ins tschechische Bäderdreieck. Karlsbad war das erste Ziel. Karlsbad ist der größte und bekannteste Kurort der Tschechischen Republik. Unter sachkundiger Reiseleitung ging es durch die Kolonnaden und Promenaden im Kurviertel an der Tepla sind eine wirkliche Augenweide und schaffen eine ganz eigene Atmosphäre. Danach wurde Marienbad besichtigt. Unsere ersten Schritte in Marienbad führen zu der örtlichen pseudobarocken Kolonnade da kann man das Mineralwasser aus den Quellen kosten. Zu den bekanntes­ten Quellen gehören die Kreuz-, Rudolf- und die Karolinaquelle. Anschließend eilen zur sogenannten Singende Fontäne. Das ist eine große Attraktion, die man gesehen und gehört haben muss. Zu jeder ungeraden vollen Stunde wartet bereits eine Besuchermenge vor der Fontäne auf das Ertönen der Begleitmusik zum Getöse der Wasserfälle. Die Musik wechselt bei jeder Vorführung. Wir hörten von Petr Hapka: „Musik für die Fontäne“. Dann ging zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag nach dem guten Frühstück ging es durch die schöne Naturlandschaft des Oberen Erzgebirges ins Spielzeug- und Weihnachtsland Seifen. Der Kurort ist vor allem wegen seiner traditionellen Holzkunstherstellung international bekannt. Hier wurde das Spielzeugmuseum besucht. Neben den Erinnerungen an die Kindheit wurde einen aber auch bewusst unter welchen schwierigen Bedingungen diese Kunst geschaffen wurde. Entlang der Sächsischen Silberstraße war die Silberstadt Freiberg das nächste Ziel. Das Highlight von Freiberg ist der Dom St. Marien mit seiner wundervollen Silbermann-Orgel. Vor der Führung im Dom konnte die Klangfülle der Orgel bestaunt werden. (Die Große Silbermannorgel hat 3 Manuale, 44 Register, 2674 Pfeifen und ist das bedeutendste Werk des Orgelbauers Gottfried Silbermann.) Die Goldene Pforte (1225) am Freiberger Dom ist ein herausragendes Kunstwerk der Spätromanik von europäischem Rang. Die Tulpenkanzel (um 1505) gilt als ein Hauptwerk des Meisters „H.W.“. Ihr kräftiger Mittelstamm wird von Pflanzen und Engeln umspielt. Weitere Kunstwerke wurden bei der Führung erklärt. Als kleines Dankeschön für den Domführer gab es einen Liedvortrag durch die mitgefahrenen Sänger unter dem Dirigat von Martin Lindner. Dann ging es zurück ins Hotel und dort war Grillen und gemütliches Beisammensein. Bei einigen lustigen Sketschen und Gesang ging der Tag zu Ende.Nach dem Frühstück brachte uns, mit vielen unvergesslichen Eindrücken, der gute und sichere Fahrer Sacha zurück nach Lahnstein.

Das nächste Highlight der Chorgemeinschaft Lahnstein ist am 29. Juli 2017, 17:00 Uhr die Serenade, an der Barbarakirche hierzu ist Jeder eingeladen, die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

 

 

 

 



Sängerreise 2016 ins Ammerland

Sängerreise 2016



Vom 19. Bis 22.05.2016 unternahm die Chorgemeinschaft Lahnstein, mit dem Busunternehmen Bohr,seine diesjährige Sängerfahrt ins Ammerland. Auf der Hinfahrt war in Münster schon der erste Halt, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Nach einem kleinen Rundgang durch Münster ging es weiter Richtung Oldenburg.Gegen 17 Uhr wurde unser Hotel „Bavaria“ in Oldenburg erreicht.
Am nächsten Tag stand der Besuch im“ Park der Gärten“- die Gartenschau in Bad Zwischenahn- auf dem Programm. Es ist ein besonderer Park, der auch Deutschlands größte Mustergartenanlage ist.
Am frühen Nachmittag ging es gleich weiter zu einem nächsten Höhepunkt. Der Besuch im Rhododentron Park in Gristede.Mehr als 800 Arten und Sorten von Rhododentron waren hier zu bestaunen.
Am 2. Tag führte uns die Reise nach Papenburg, die Heimat der Kreuzfahrtschiffe.Zunächst wurde die Stadt Papenburg besichtigt, mit einem Rundgang am Kanal entlang und Besichtigung einer Alten Mühle. Am Nachmittag ging es dann zur Besichtigung und Führung der Mayer- Werft.Die Mayer- Werft befindet sich seit 6. Generationen im Besitz der Familie Mayer.Die Führung begann mit einem Überblick über die 200 jährige Unternehmensgeschichte, kurzweilige Filme und Einblicke in den modernen Schiffsbau. Zwei im Bau befindliche Kreuzfahrtschiffe konnten bestaunt werden.
Nun am Sonntag hieß es wieder die Heimreise antreten.Allerdings nur wenige Kilometer bis nach Bad Zwischenahn. Bei schönem Wetter machte die Chorgemeinschaft noch eine Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Zwischenahner Meer. Auch hier wurde anschließend noch der wunderschöne Ort erkundet, ehe es dann wirklich auf die Heimreise ging. Es war wieder eine schöne lehrreiche Reise mit der Chorgemeinschaft.
 





Sängerreise 2015 romantische Straße

 

               

Sängerreise 2015


Die Chorgemeinschaft Lahnstein auf großer Sängerreise

Die Chorgemeinschaft Lahnstein führte ihre diesjährigeSängerreise an die Romantische Straße.

Die Romantische Straße ist Deutschlands bekannteste und beliebteste Ferienstraße, sie führt von Würzburg nach Füssen im Allgäu.

 Die Reise begann wie mmer am frühen Morgen. Auf einem Rastplatz wurde das obligatorische Frühstück eingenommen, so dass wir für den nächsten größeren Aufenthalt nämlich in Würzburg gestärkt waren. Inmitten idyllischer Weinberge liegt die barocke Stadt mit allerlei Sehenswertem und einem breit gefächerten Kulturangebot. Verwinkelte Gassen und Marktplätze laden zum Verweilen ein. Weiter ging es insTaubertal zum „Hohenlohischen Versailles“ nach Weikersheim. Die Schlossanlage wurde bereits im 16. Jahrhundert auf dem Fundamenten einer alten Wasserburg erbaut. Die prächtig ausgestatteten Räume sind bis heute mit ihrer Inneneinrichtung erhalten geblieben. Im Rittersaal mit seiner kunstvollen Kassettendecke und den großen Leinwandbilder bekommt man eine Ahnung vom Glanz jener Zeit.

Weiter ging die Fahrt nach Dinkelsbühl, zum Hotel Rose dem Zielort unserer Reise. Im Herzen der einstigen Reichsstadt liegt das über 560 Jahre alte Fachwerkhaus, ein Ort, wo seit jeher Tradition und Gastlichkeit gepflegt werden. Viele gekrönte Häupter waren hier schon zu Gast. Schon bei der Stadteinfahrt konnten die schönen restaurierten Häuser bewundert werden. Dinkelsbühl eine über 400 Jahren nahezu unversehrt erhaltenes Stadtbild,stattliche Kirchenbauten,  stolzeHandelshäuser und reiche Fachwerkarchitekturen machen Dinkelsbühl zu einem „der am dichtesten und besten erhaltenen spätmittelalterlichen „Stadtgebilden Deutschlands“.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es in dieFuggertadt  Augsburg. Die vor mehr als 2000 Jahren gegründete Stadt  ist eine der ältesten Städte in Deutschland. Ihre höchste wirtschaftliche Blüte erreichte die Freie Reichsstadt im 15. und 16. Jahrhundert. durch denFernhandel und die Bankgeschäfte der Fugger und Welser. Mit einer kompetentenStadtführung wurden wir durch die Sehenswürdigkeiten Augsburg geführt. Einbesonderer Anziehungspunkt ist die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung derWelt. Jakob Fugger stiftete bereits 1521 die Wohnsiedlung für bedürftige Augsburger. Ein  Abbild  jener glanzvollen Zeiten bietet die historische Innenstadt mit der großartigen Maximilianstraße und den Renaissanceund Barock- Fassaden der Paläste und Bürgerhäuser. Jeder konnte nun die Stadtauf eigene Faust erkunden, bevor es wieder nachhause ging zum Abendessen.

Doch der Abend war noch nicht zu Ende, denn mit einer Nachtwanderung ging es durch die langsam verdunkelnde Stadt. An der Stadtmauer wurden wir von einem Bläser der Dinkelbühler Knabenkapelle und der Marketenderin sowie von einem Nachtwächter mit einem Ständchen begrüßt.

Am nächsten Morgen wurden wir in die Details des Bierbrauen´s der Fürst Wallerstein Brauerei eingewiesen. Die anschließendeVerkostung der vielfältigen Produkte wurde in geselliger Runde verbracht. Nach dem Ständchen  wurde die Stadt Nördlingener kundet, die im Herzen des Meteoritenkraters Ries liegt. Nördlingen besitzt noch ein mittelalterliches Stadtbild mit einer vollständig erhaltenen  und rundherum begehbaren Stadtmauer, der einzigen dieser Art in Deutschland. Die Hallenkirche St. Georg und seinem 90Meter hohen Glockenturm ist das Wahrzeichen der Stadt.

Auch die schönste Reise geht zu Ende, so wurden am nächsten Morgen die Koffer gepackt und die Heimreise angetreten. Doch zunächst wurde inGreglingen der holzgeschnitzte Riemenschneider-Altar in der Herrgottskirche besucht, bevor es zu einem  weiterenHöhepunkt der Reise kam. Rothenburg ob der Tauber wurde von zwei Stadtführern erkundet. Besonders die Sprüche aus dem Mittelalter haben es der Gruppe angetan. Auf eigene Faust konnte nun jeder die Stadt erkunden die für jeden ein Juwel ist. Pünktlich waren alle wieder zur Stelle, so dass die Heimreiseangetreten werden konnte.

 Im Bus bedankte sichder 1. Vorsitzende  Otto Kachel bei Hans Herber dem Organisator für die wieder perfekt organisierte Reise. In Lahnstein angekommen, waren alle sich einig dass dies eine schöne Sängerreise  war.

 

Schriftführer

Wolfgang Weber.

 

 

 

 

 

Vereinsausflug 2014 MGV 1863

 

 

 

Gruppenbild-Sängerereise

 

Sängerreise 2014


 

Der Vereinsausflug 2014führte uns in den bayr. Wald nach Neukirchen bei Hl. Blut.                                           

Unterkunft war imBurghotel am Hohen Bogen im Ortsteil Mais. Organisiert von G. Vogelund befördert mit Bussen der Fa. Kröber verbrachten 85Fahrtteilnehmer 4 unterhaltsame Tage. Der Regen während der Anfahrtkonnte die Stimmung nicht trüben, aber am nächsten Morgen war esbereits trocken und das Abenteuer konnte beginnen.

Zuerst besichtigten wirdas Franziskanerkloster in Neukirchen mit dem hist. Garten und derWallfahrtskirche . Hier sang der Chor das  „Heilig, heilig“.  Das anschliessend besuchte Glasdorf Weinfurter in Arnbruck bot alleVariationen der Glaskunst und gab ausreichend Gelegenheit zum Einkaufdiv. Mitbringsel.

Von Lohberghütte ginges dann mit der „ kleinen Arberseebahn“ durch Wald und Wiese zumkleinen Arbersee mit seinen schwimmenden Inseln. Die Zeit konnte zueinem Rundgang um den See genutzt werden, weniger sportliche nahmenstattdessen eine Brotzeit zu sich. Bevor es wieder zurück zum Hotelging, wurde ein Gruppenfoto gemacht, welches beweist, dass wirwirklich da waren.

Der „ Grosse Arber“,mit 1456 m der höchste und auch bekannteste Berg in der Region, waram nächsten Tag unser Ziel. Mit der Gondelbahn ging es , beiinzwischen strahlendem Sonnenschein, in die Höhe. Ein herrlichesPanorama des bayr. Waldes und des nahen Czechien lag uns zu Füssen.Weiter ging es nach St. Engelmar. Ein echtes Highlight war der Gangüber den Waldwipfelweg .In einer Höhe bis zu 30 m schlängelte sichdie Brücke zwischen und über den Baumwipfeln. Das leichte Schwankenund der Blick nach unten war für manche eine Herausforderung undweckte den Wunsch nach etwas Stärkerem. Ebenso brachte das auf demKopf  stehende Haus, mit den an der Decke hängenden Möbeln, einigeVerwirrung.

Auch dieser Tag endetein gemütlicher Runde im Hotel

Die Heimreise amnächsten Tag begann mit einer Fahrt mit der „Oberpfalzbahn“ vonLahm nach Cham wo uns die Busse aufnahmen, um die letzte Etappe nachLahnstein in Angriff zu nehmen.

 

  

      

Sängerreise 2013 nach Mecklenburg-Vorpommern

 

60 köpfige Reisegruppe vor dem Rheinsberger Schloß

      

Das Grüne Land mit Waterkant 

Sängerreisereise „Chorgemeinschaft-Lahnstein“ nachMecklenburg-Vorpommern.

 

Bereits am frühen Morgen am Montag den 03 Juni machten sichdie 60 Personen der „Chorgemeinschaft-Lahnstein“ auf zur diesjährigen Sängerreise nachTemplin in Mecklenburg-Vorpommern. Man nennt es auch das grüne Land mit Waterkant. Ein Land mir 2000 Seen und endlosen Kieferwälder, Wiesen und Felder. Das Land der Schlösser und herrlichen Parkanlagen. Nach dem Abendessen wurde bereits die nähere Umgebung am Lübbesee erkundet.  In den nächsten 3 Tagen begleitete uns ein kundiger Reiseleiter durch die Landschaft und Städte. Die erste Route führte uns zum Tagesausflug nach Stettin. Die alte Hanse- und Hansestadt bezeichnet sich gerne als die „Pforte zum Baltischen Meer“ oder als „Berlins Tor zur Welt.“ Und wird auch heute auch aufgrund ihrer großzügigen Boulevards „Paris des Ostens“ genannt.  ZurJahrtausendwende wurde die Altstadt wieder aufgebaut mit schmucken Giebelhäuser versehen und mittendrin das Altstädtische Rathaus. Einen Besuch mit Gesang der im Krieg zerstörten und  aufgebauten „Jakuba  Apostola“ Kathedrale stand ebenso auf dem Programm.  Den zweiten Tag verbrachten wir am Vormittag ganz im Zeichen Friedrich des Großen. Mit Besichtigung desSchloss Rheinsberg malerisch am Grienericksee gelegen war es mit einer der  Höhepunkt des Tages. Anschließend ging es weiter an den größten See der Mecklenburgischen Seenplatte, die Müritz. Mit seiner 117 qkm unfassenden Fläche und einer Ausdehnung von 27 km inNord-Süd-Richtung ist die Müritz einer der größten Binnenseen Deutschlands. Bei  klarem Himmel ging es mit dem Schiff von Waren bis Röbel, wo bereits unser Bus wartete. Die Eindrücke des Tages wurden noch in gemütlicher Runde besprochenund es erklangen rheinische Lieder am Lübbesee.

Auch am nächsten Morgen ging die Fahrt schon wieder früh  los. Heute ging es auf dieHalbinsel „Usedom“. Um den Naturpark Usedom zu begreifen braucht es keinegroßen Worte: 632 paradiesische Quadratkilometer, die mit einer Vielfältigkeit an Eindrücken überrascht. Flache Sandstrände trennen hier ebenso wie breite Schilfgürtel und spektakuläre Steilküsten die Elemente. Man konnte wunderbar flanieren über die  herrlichenStrandpromenaden in den  „Kaiserbäder“Ahlbeck und Heringsdorf, und bestaunte die prachtvollen Villen und die schönsten Seebrücken. Nach dem Abendessen im Hotel  wurde noch ein Abschiedsabend mit Sketche und zahlreichenLiedern gehalten. Der letzte Tag der Reise ist angebrochen und es ging wieder Richtung Heimat. Vom 1. Vorsitzenden Otto Kachel wurde ein Dank an den Organisator der Reise Hans Herber und die beiden Busfahrer ausgesprochen. Diese Reise war wieder einmal ein Höhepunktdes Jahres